Sponsoren für Bewegungsgeräte gefunden :)!

 

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Mehr Bewegung in den Pausen ermöglicht die Unterstützung der Bürgerhilfe Taunusstein und vom Rotary Club Wiesbaden-Nassau. Dank ihrer Hilfe konnten 10 Scooter, 20 Helme, 2 Swingcard, 3 Powerwings, 2 Einräder und 3 Waveboards amgeschafft werden.

Diese ergänzen den Fundus an Springseilen, Gummitwists, Bällen, Diabolos und Schlägern. Alle Geräte können immer in der 2. großen Pause von allen SchülerInnen genutzt werden.

Bereits Sokrates wusste, dass es beim Lernen hilft, wenn nicht nur der Kopf mitdenkt, sondern auch der Körper aktiv ist. Bewegung ermöglicht intensiveres Lernen und besseres Abspeichern des Gelernten im Langzeitgedächtnis. Hierzu leiset die „Bewegte Pause“, die sich nun auf die geöffenete Pausenhalle und die Bewegung im Freien erstreckt, einen wichtigen Beitrag.

Mehr zur bewegten Schule hier

Schüler des Musik-Leistungskurses des Gymnasiums Taunusstein laden Verwandte und Freunde ins Jugendzentrum Koop zu einem Konzert ein

TAUNUSSTEIN – (rik). Kurz vor ihren mündlichen Abiturprüfungen nehmen sich die sieben Schülerinnen und drei Schüler des Leistungskurses Musik am Gymnasium Taunusstein eine kreative Auszeit. Zu ihrem letzten gemeinsamen Konzert laden sie ihre Verwandtschaft und ihren Freundeskreis erstmals ins Taunussteiner Jugendzentrum Koop ein, in dem eine ganz andere Atmosphäre entsteht als in der Aula des Gymnasiums… weiter

Quelle: Wiesbadener Kurier

Letzter Teil des Miniaustausches mit der American Middle School, Wiesbaden

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Nachdem wir, die Klasse 7e, erst unsere amerikanischen Austauschpartner am Gymnasium Taunusstein begrüßen konnten und sie dann am Heinerberg in Wiesbaden besucht haben, folgte heute, am 22.5.2018, der krönende Abschluss unseres kleinen Austauschs:

Ein gemeinsamer Besuch von Schloss Freudenberg in Wiesbaden. In gemeinsamen Workshops „vom Korn zum Brot“ konnten wir erfahren und ausprobieren , wie Feuer gemacht wird, wie aus Körner erst Mehl und dann Teig entsteht und schließlich, wie das daraus selbst gebackene Stockbrot schmeckt.

Danach hatten wir noch zwei Stunden Zeit das große Gelände mit seinen vielen Bewegungsmöglichkeiten zu erkunden.

Nun hoffen wir, dass wir unsere amerikanischen Freunde in der Freizeit wiedersehen!

Andrea Fritsche)

Taunussteiner Rhönrad-Team kommt mit vielen Medaillen von der WM in der Schweiz zurück

TAUNUSSTEIN – Die Heimfahrt des Taunussteiner Rhönrad-Teams (mit vielen ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Taunusstein) von der Weltmeisterschaft in der Schweiz war nichts für schwache Nerven.  hier weiterlesen…

Mehr Infos zur Rhönradshow am 8.September hier

Quelle: Wiesbadener Tagblatt

Gymnasium Taunusstein ist auf dem Weg zur „Gesundheitsfördernden Schule“

TAUNUSSTEIN – Es herrscht reges Treiben auf dem Pausenhof des Gymnasiums in Bleidenstadt. Zur Freude von Reinhold Kreher, dem kommisarischen Schulleiter, und seiner Kollegin Edgitha Stork. Denn das Taunussteiner Gymnasium will „Gesundheitsfördernde Schule“ werden und macht mit der „Bewegten Pause“ einen weiteren Schritt in diese Richtung… weiter

Quelle: Wiesbadener Kurier

Exploring our seas and oceans

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Bio-Lk Q4 Frau Enders: Leon Böttger bei internationalem Symposium in Hamburg

In October 2017, fifty young people from around the UK and Germany met to gain a deeper understanding of the 2016-17 Year of Science theme – Seas and Oceans – and tackle these questions:

  • How does the ocean impact our everyday lives?
  • What do rising sea levels mean for our future?
  • Why does plastic litter matter?

Participants travelled far and wide to take part in the three-day youth seminar in Hamburg. They came with varying perspectives and different experiences but a shared enthusiasm to discuss the future of our seas and oceans with other young people. Over the weekend, the participants formed lasting friendships and learnt about similarities and differences in their cultures and environmental attitudes.

In preparation, participants designed and carried out their own questionnaires at school to find out what young people in their area really think about the current challenges facing our seas and oceans.
Passionate marine biologists from the UK and Germany led the young people through workshops packed with discussions, activities and hands-on experiments in the following areas:

  • Ocean Literacy: Marine Biological Association
  • Ocean Litter: Kieler Forschungswerkstatt
  • Rising Sea Levels: Newcastle University

The participants heard first-hand about the shocking effects of litter on marine life around the world and were challenged to develop a mitigation city flooding plan for real-life scenarios. Together they discussed the current threats, possible solutions and learnt about different perceptions of climate change in the UK and Germany.

Over the weekend, the young people also had the opportunity to explore the trade hub of Hamburg harbour, visit a coastal sea sanctuary and wade through deep mud on a tour of the UNESCO Wadden Sea mudflats (home to 10 billion ragworms!) The excursions gave the young people a real-life insight into the importance of the ocean in the locality of Hamburg and beyond.

Über die Schule bekam ich die Möglichkeit, beim Seminar der UK-German-Connection 2017 teilzunehmen. Zu diesem trafen sich Jugendliche aus Deutschland und Großbritannien in Hamburg und sprachen über unsere Ozeane und Meere.

Bevor ich nach Hamburg fuhr, musste ich erst von der Organisation angenommen werden. Ich wurde von unserer Schule ausgewählt und durfte mich bewerben. Dazu gehörte nicht nur das Beschreiben der Kompetenzen, sondern auch ein Empfehlungsschreiben meiner Tutorin und Bio-LK Lehrerin Frau A. Enders. Mit etwas Glück wurde ich als einer von 25 Deutschen ausgewählt und durfte nach Hamburg fahren.

Während des Seminars unterhielten wir uns nicht nur über unsere persönliche Position zu den Meeren, sondern bekamen auch Vorträge von Vertretern namhafter Forschungsinstitute und Organisationen zu hören.

So erfuhren wir etwas über unserer Abhängigkeit von Ozeanen und dass diese nicht nur 71 % des Planeten einnehmen, sondern auch das Klima bestimmen, Nahrungsquellen schafft und unsere Landmassen so beeinflusst, dass die Kalksteine von Dover oder das Watt entstehen konnten.

Ein großes Problem unserer Zeit ist das Plastik in unseren Meeren. In einem weiteren Vortrag erfuhren wir, auf wie vielen Wegen es in die Meere und Ozeane gelangt und was es dort mit dem Ökosystem macht. Man weiß noch nicht wie man all den Plastikmüll aus dem Meer bekommt, aber schätzt, dass es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Wasser gibt. Vor allem ist dabei das Mikroplastik zu beachten, welches z.B. in unseren Kosmetik-Artikeln ohne Grund eingesetzt wird.

Bei Ausflügen ins Watt und zu einer Seerobbenauffangstation konnte ich sehr viel über das Ökosystem und die Tiere lernen und vertiefen.

Insgesamt war das Wochenende sehr informativ, spaßig und es war eine gute Möglichkeit sich auch mit englischsprachigen Jugendlichen auszutauschen und internationale Kontakte zu knüpfen.

Wer mehr Informationen über dieses wichtige Thema erhalten möchte, kann diese Links besuchen (Teilweise sind die Artikel auf Englisch):
http://www.independent.co.uk/environment/microbeads-ban-bill-uk-cosmetic-products-government-outlaws-microplastics-a7852346.html
https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/
https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/feb/14/sea-to-plate-plastic-got-into-fish

Leon Böttger Q4d