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Nächste Termine

18.05.2012 - 17:00
bewegl. Ferientag
24.05.2012 - 17:00
mdl. Abiturprüfungen (bis 06.06.)
28.05.2012 - 17:00
Pfingstmontag
31.05.2012 - 17:00
Ende Kopfnoten / Zeugnisbemerkungen
07.06.2012 - 17:00
Span. Schüler in Taunusstein (bis 14.06.)

Anmeldung

Willkommen auf der Webseite des Gymnasiums in Taunusstein

Baseball with Coach Al

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012_05_2_baseballIm Sportunterricht hat Coach Al, aus Chicago, den Schülerinnen und Schülern der Sportklasse 6e die Grundlagen der Sportart Baseball vermittelt:
  • das richtige Werfen
  • Fangen mit dem Fanghandschuh
  • das richtige Schlagen mit dem Baseballschläger
Die Mädchen und Jungen der Sportklasse machten mit großer Begeisterung mit! Wer sich für Baseball interessiert, kann sich hier online ein Video anschauen.

Coach Al Budding (hier ein Interview mit ihm auf Youtube) trainiert u.a. die erfolgreichen Baseballspieler/innen von Storm in Hühnstetten (weitere Infos hier). Dort hat er u.a. schon Nationalspieler heraus gebracht.

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letzter Schultag für die Abiturienten

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Der diesjährige Abiturjahrgang hat heute die Zeugnisse für ihr letztes Schulhalbjahr erhalten. DSC_0181
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!







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Schools out Party

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Schools out Party des jetzigen Abiturjahrgangs
Schoolsout
Flyer hier!
   

205 Teilnehmer am Big Challenge-Wettbewerb

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Am Donnerstag, 10. Mai 2012 war es soweit: 205 Schülerinnen und Schüler der 5. und 8. Klassen des Gymnasiums Taunusstein nahmen am Englischwettbewerb "The Big Challenge" teil.
Nach der Vorbereitungszeit und der Vorfreude sind wir alle sehr gespannt auf die Platzierungen.
Ich wünsche allen tolle Ergebnisse und Preise! Natürlich werden wir, sobald die Resultate vorliegen, allen Schülerinnen und Schülern gratulieren.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen teilnehmenden Kollegen und Kolleginnen sowie Herrn Kreher für die Unterstützung bedanken!

Alexandra Lindhout (Koordinatorin Big Challenge)
   

5. Spanienaustausch 2012

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Intercambio 2012

Von spanischer Gemütlichkeit und Kinderliedern

Am 16.04.2012 war es endlich so weit: Voller Vorfreude traf sich unser Spanischkurs mit unseren Lehrerinnen Frau Fritsche und Frau Rauch am Flughafen in Frankfurt, um nach Caldes de Montbui, Spanien, zum diesjährigen Austausch zu fliegen. Aufgeregt stiegen wir in das Flugzeug. Endlich würden wir all die Leute kennen lernen, mit denen man sich – dank modernster Kommunikationstechnik – schon so viel unterhalten hatte! Mit einer Stunde Verspätung kamen wir schließlich in Barcelona an und wurden von unseren Austauschschülern mit viel Lachen und Schildern mit unseren Namen begrüßt. Anfängliche Schüchternheit wurde schnell überwunden und in den gastfreundlichen Familien fühlte man sich bei gutem Essen und viel Fürsorglichkeit sofort zu Hause.

Dann ging der Spaß erst richtig los: in den folgenden Tagen besuchten wir die Städte Tarragona, Girona und das griechische Empuries, was durchaus interessant war, durch die zu langen Führungen in teilweise unverständlichem Spanisch dann aber doch etwas langweilig wurde. Eines der Highlights unseres Austauschs war definitiv der Strand von Tarragona, an dem wir alle zusammen viel lachten und viele Erinnerungsfotos machten. Auch die Tage in der Escola Pia, die Schule unserer Austauschpartner, waren sehr schön. Wir gestalteten zum Beispiel den Englischunterricht für die 7. und 8. Klassen und hatten bei verschiedenen Aktivitäten mit unseren Partnern viel Spaß. Wir waren alle überrascht, wie schnell man sich doch an die Sprache gewöhnt und wie rasch man dazulernt. Schon nach wenigen Tagen verstanden wir viel mehr als nur die anfänglichen Satzfetzen und allmählich verstand man auch all die Fragen, auf die wir zu Beginn nur lächelnd nickend geantwortet hatten ohne zu wissen, worum es überhaupt ging.

Es lässt sich sagen, dass wir alle gute Freunde in unseren Austauschpartnern gefunden haben und am Wochenende, das viele von uns mit Ausflügen nach Barcelona, die nähere Umgebung oder mit Familienbesuchen verbrachten, verstärkten sich die Freundschaften. Für Heimweh blieb kaum Zeit, denn ständig waren wir zusammen. Ob Eis essen oder auf dem Spielplatz herumalbern – alles machten wir gemeinsam. Kinderspiele und Lieder wie „If you‘re happy and you kow it, clap your hands“ entwickelten sich zum absoluten Renner. Größtenteils entwickelten wir uns zu Fans für den Fußballclub FC Barcelona und wir schauten alle zusammen DAS Spiel: Madrid gegen Barcelona. Leider verlor Barça dieses wie auch das darauffolgende Spiel, was vor allem den Spaniern in der Seele weh tat, ist Madrid doch der „Erzfeind“ des Clubs. Überhaupt lernten wir viel über die Verbundenheit unserer Gastgeber zu Katalonien, der Region, in der wir wohnten und dazu einige Brocken der katalanischen Sprache, die die meisten Menschen dort viel lieber sprechen als das „normale“ Spanisch. Mit unseren patriotischen Partnern verbrachten wir noch einige schöne Tage, in denen wir das „Typisch Deutsche“, zumindest was Genauigkeit und Planmäßigkeit angeht, zu schätzen lernten. Denn egal, ob man zu spät war oder nicht, es hieß immer: „Tranquila, tenemos tiempo...“, was so viel heißt wie: „Nur mit der Ruhe, wir haben Zeit...“, und es wurde weiter geschlendert.

Auf unserer Abschiedsparty wurden letztendlich dann ebenso viele Tränen vergossen wie beim Abschied am nächsten Morgen am Bus. Es wurde gedrückt und geherzt, Mütter versprachen, dass wir immer willkommen sein würden und scherzhaft wurde ein letztes Mal „If you‘re happy and you know it…“, gesungen. Die Traurigkeit währte jedoch nicht lange, denn als wir im Bus saßen und winkten, hieß es von deutscher Seite aus: „Muchas gracias y hasta junio!“, was so viel heißt wie: „Vielen Dank und bis Juni!“. Denn dann geht der Spaß hier in Deutschland weiter und unser Klatschlied wird uns wieder jede Menge Freude bereiten…

Franziska Šimecki

   

40 Volleyballer/innen ballern Volleybälle ;-)

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01_05_vb_ag__5Im Rahmen der Volleyball AGs haben wir in unserer Sporthalle ein Turnier für Volleyballeinsteiger/innen und für forgeschrittene Volleyballer/innen durchgeführt. Zwei Stunden lang wurden die Bälle beim Volleyball-mit-Einpritschen; 2 gegen 2 und beim 3 gegen 3 gepritscht und gebaggert; aufgeschlagen, angenommen, zugespielt, gelobbt und geschmettert, geblockt und abgewehrt.

Als Gäste waren vier Teams vom VC Wiesbaden und einige Spieler/innen aus den Taunussteiner Talentfördergruppen dabei. Insgesamt zeigten über 40 Mädchen und Jungen, was sie in den vergangenen Monaten in unseren Volleyball AGs gelernt haben.

Da alle viel Spaß hatten, werden wir sicherlich wieder ein Turnier organisieren! Weitere Bilder...

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Theateraufführung X-Dream

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Theateraufführung der X-Dream (TheaterAG JG 6)
im Januar "Mission Kratz"

 

 

 

 

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Kollegiumsbefragung 2012

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Noch 2 Tage!!!!! Bitte jetzt teilnehmen!

Im Rahmen der Schulentwicklung führen wir - wie auf der letzten Gesamtkonferenz beschlossen - eine Kollegiumsbefragung durch. Diese soll neben den Ergebnissen der Schulinspektion in die Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt mit einfließen und damit eine weitere Grundlage für die Schulentwicklungsarbeit der nächsten Zeit sein.

Der Fragebogen kann von jedem eingesehen werden, eine Teilnahme ist jedoch nur mit einer TAN möglich. Die Fragebögen können ohne TAN zwar scheinbar ausgefüllt und abgeschickt werden, die Antworten werden jedoch bei der Auswertung ausgefiltert.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bitte nehmen Sie bis Freitag,  11. Mai an der Umfrage teil und bestätigen Sie ihre Teilnahme durch ein Kürzel in der Liste im Lehrerzimmer. Herzlichen Dank!


Hier geht es zur Kollegiumsbefragung 2012
   

Taunussteiner Mädelzz kennen keine Nerven

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gt_volleyball__4Die Erfolgsserie der Volleyball-Mädelzz der Jahrgänge 1999 und jünger riss auch beim Landesentscheid der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" (Wettkampf IV) nicht. Nach einem verdienten Sieg im dramatischen Endspiel des Regionalentscheides (gegen die Sportklassenschülerinnen aus Wiesbaden), wurde der Landesentscheid, was die geforderte Nervenstärke anbetrifft, noch ein Level anspruchsvoller.
Aber der Reihe nach: in der Vorrunde der Landesmeisterschaft spielten unglücklicherweise die drei stärksten Teams in einer Gruppe. Hier war eine zielgerichtete, schnörkellose Spielweise gefragt, die nicht viel Raum zum Experimentieren lies. Also gingen das neu zusammen gestellte Schulteam der Bleidenstädterinnen frisch und mit viel Selbstbewusstsein ans Werk und entschied beide Spiele klar für sich: Rotenburg (2:0; -18, -17); Biedenkopf (2:0; -11, -16).
Der Halbfinalgegner aus Reichelsheim (Odenwald) hatte den Schülerinnen des Gymnasiums Taunusstein nichts entgegen zu setzen. Das Spiel ging mit 25:11 und 25:10 sehr deutlich nach Bleidenstadt.

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Praktikumsmesse 2012

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Topfenstrudel, Erlkönige und Nachwuchspolitiker

Diese und andere Erscheinungen konnten bei der diesjährigen Praktikumsmesse am Mittwoch, den 8.3. am Gymnasium Taunusstein bewundert werden. Schüler der Jahrgangsstufe 9 präsentierten dabei mit viel Kreativität, großem Eifer und überaus kompetent ihre Praktikumsbetriebe und die entsprechenden Berufsfelder. Sie stellten ein breites Spektrum an Branchen und Berufen vor und gaben damit ihren Eltern und ihren Lehrern Einblicke in ihre Tätigkeit während ihres zweiwöchigen Betriebspraktikums im Februar. Zudem lieferten sie wichtige Anregungen und Informationen für die Schüler des 8. Jahrgangs, die im nächsten Jahr ein Praktikum absolvieren und derzeit auf der Suche nach einer geeigneten Stelle sind:

 

Soll ich zu einer Bank oder Versicherung gehen, einer Branche, die zahlreiche Arbeitsplätze in Wiesbaden und Umgebung bereit hält? Oder doch lieber etwas handfestes wie Koch, damit ich bald auch leckere Nachtische von Panna Cotta bis Topfenstrudel kreieren kann? Vielleicht auch im Gesundheitswesen, da kann man Menschen und Tieren helfen? Ein Beruf, in dem Kreativität gefragt ist, z.B. als Architekt, in der Medienbranche oder als Autodesigner?  Möglich wäre ja auch ein erzieherischer Beruf, da müsste ich nur die Rolle wechseln. Vielleicht aber auch gleich eine politische Laufbahn einschlagen, damit ich wichtige Entscheidungen für die Zukunft treffen kann? Oder, oder, oder…

Gar nicht so leicht, eine Entscheidung für einen Praktikumsplatz zu treffen und noch viel schwerer eine für die eigene berufliche Zukunft. Dafür ist aber ja zum Glück noch etwas Zeit.

 

Die Praktikumsmesse konnte diese Fragen sicher nicht abschließend beantworten, aber sie konnte zahlreiche Anregungen geben und Perspektiven für die kommenden Praktikanten aufzeigen, damit die Entscheidung für einen sinnvollen Praktikumsplatz leichter fällt.

 

Für die ausstellenden Schüler selbst war die Praktikumsmesse, aber auch die Zeit im Praktikum eine sehr nützliche und vielschichtige Erfahrung bezüglich der Möglichkeiten ihres und anderer „Traumberufe“ sowie ihrer eigenen Stärken und Schwächen.

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