91 Abiturienten des Gymnasiums Taunusstein feiern ihren Abschluss in der Silberbachhalle in Wehen

WEHEN – (rik). „Sie sind weltmeisterlich wegen ihrer Leistungen im Abitur“, betont Ingrid Müller-Schlick bei der Abiturfeier des Gymnasiums Taunusstein in der Wehener Silberbachhalle. Schließlich stellen die 91 frisch gebackenen Abiturienten mit einem Notendurchschnitt von 2,3 den besten hiesigen Jahrgang seit Einführung des Landesabiturs im Jahr 2007 dar. Am Gymnasium Taunusstein sind sie damit derzeit zwangsläufig der beste Jahrgang aller Zeiten, da es sich hier erst um die zehnte Abiturfeier handelt… weiter

Quelle: Wiesbadener Tagblatt

16-jährige Gymnasiastin aus Neuhof ist die jüngste Helferin bei der „Tafel“

BLEIDENSTADT – Sie könne nicht malen, auch nicht singen, sagt Vera Martin über sich selbst, auch sei sie in keinem Verein. Doch irgendeine Beschäftigung außerhalb des Schulalltags wollte die 16-jährige Neuhoferin schon haben – also meldete sie sich bei der Tafel in Taunusstein als Helferin an. Seit drei Monaten ist sie nun dabei, und für sie steht fest: Es war eine sehr gute Entscheidung, die Arbeit macht ihr Spaß, noch mehr der Kotakt zu den Menschen.

Man habe öfter einmal junge Leute als Praktikanten, berichtet Nana Schätzlein, die Koordinatorin der Tafeln im Untertaunus. Doch solch eine junge Helferin habe man noch nie gehabt, freut sie sich über das ehrenamtliche Engagement von Vera… weiter

Quelle: Wiesbadener Tagblatt

Wer mit wem auf dem Olymp

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Die Musische Klasse von Herrn Rhein und Frau Blinne stellte am Montag, den 11. Juni ihr Theaterprojekt vor. Frau Stork führte die Regie, Herr Rhein war für die Musik und Frau Blinne für die Bühnenbilder zuständig.

In drei Szenen erfuhren die Zuschauer Wesentliches über die griechische Götterwelt. Ergänzt wurde das Schauspiel durch Choreinlagen: Nein, Nein, Nein, Herzbeben, Who let the dogs out, I aint`t your mother, Wie schön du bist.

WER MIT WEM AUF DEM OLYMP?

… zeigt die verwirrenden verwandtschafllichen Beziehungen auf dem Olymp. Zeus (Kai Kahlenberg) entdeckt (mal wieder) eine hübsche Nymphe und bittet seinen Sohn Hermes (Heron Neeb), ein Treffen zu arrangieren. Aber Hera (Greta Engel) hat Lunte gerochen und die beiden fliehen. Zusammen mit ihren Töchtern und Schwerstern (Emely Logvinov, Lina Boysen, Vanessa Zimmer, Mia Fee Gerlach) sucht sie nach ihrem Gatten.

Pygmalion

nimmt seinen Ausgang in einem Gespräch (Erzähler Maximilian Wittek) am Dorfbunnen. Drei Frauen auf Zypern (Alissa Siegel, Diana Dell, Mija-Luisa Petri) machen sich Sorgen, wie sie für ihre attraktiven Töchter Männer finden sollen. Sie rufen Aphrodite (Sinja Silberbach), die Schutzgöttin der Insel, um Hilfe an. Diese gibt Pygmalion (Tim Kellner) den Befehl zu heiraten. Als Pygmalion von der schönen Aphrodite zurückgewiesen wird, bittet er sie um die Erfüllung eines letzten Wunsches: Er möchte die perfekte Statue schaffen – als Ebenbild der Göttin Aphrodite. Geschmeichelt gewährt diese ihm seine Bitte. Aber wieder möchte Pygmalion keine der schönene Töchter der Insel heiraten, sondern seine Statue, die er Galetea (Jasmin Graf) genannt hat. Aphrodite erkennt Pygmalions Liebe zu Galatea und erweckt sie zum Leben. Leider enpuppt sie sich als eine andere…

ORPHEUS IN DER UNTERWELT

Orpheus (Jasper Ververs) ist ein verkannter, selbstverliebter Sänger Sein größter Fan ist Euridike (Magdalena Rutschinski), mit der er seit Jahr und Tag verheiratet ist . Von einer Schlange gebissen, geleitet Hermes (Heron Neeb) sie in die Unterwelt. Orpheus möchte seine geliebte Frau aus der Unterwelt zurückholen. Auf dem Weg dorthin tirfft auf die Seelen von Toten (Nora Kahlert, Mia Fleischer, Linus Jochum, Laura Janssen) und muss Charon (Felix Zenglein), den Fährmann, und den Höllenhund Zerberus (Mija-Luisa Petri und Tara Heidary) überzeugen, ihn seinen Weg fortsetzen zu lassen.

Orpheus gelangt vor den Thron von Hades (Luca Hofmann) und Persephone (Matilda Mayer), die er mit seinem Gesang überzeugt, ihm Euridike zurückzugeben. Eine Bedingung muss er jedoch erfüllen: Er darf sich nicht mdrehen, bis er wieder oben angekommen ist. Kaum erblickt er das Sonnenlicht, singt er ein Freudenlied. Euridike, der Hades ihr Gehör zurückgegeben hat, kann den Gesang ihres Mannes nicht ertragen und flieht zurück in die Unterwelt. Hades hat jedoch alle Tore verrammeln lassen, so dass Orpheus nicht noch einmal in sein Reich eindringen kann.

Jasmin Graf, Mia Fleischer

Schüler der Q2 tauchen in Staats- und Unternehmenswelt ein

Auch in diesem Jahr verwandelte sich das Oberstufengebäude wieder in einen Marktplatz, auf dem Güter gehandelt werden und Regierungen, Haushalte und Unternehmen um die Rahmenbedingungen für das gesellschaftliche Zusammenleben streiten.

Im Rahmen der WIWAG-Planspiele handeln die Q2-Schüler, die in Unternehmen organisiert sind, mit Parfum bzw. Kopfhörern. Dabei gilt es, wichtige Unternehmensentscheidungen zu treffen. Möchte ich ein qualitativ hochwertiges Produkt verkaufen oder die Masse mit einem Standardprodukt versorgen? Was ist dafür der angemessene Preis? Soll ich Mitarbeiter einstellen oder gar entlassen? Lohnt es sich in neue Maschinen zu investieren?

Dass die Welt des Planspiels komplex ist und es gar nicht so leicht ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass es im Laufe der Geschäftsjahre nicht ungewöhnlich ist, dass die Unternehmen auch einmal rote Zahlen schreiben. Letztlich gelingt es aber doch (fast) jedem Unternehmenschef, seine AG in die richtige Spur zu lenken.

Die Komplexität eines Staates seht bei ÖKOWI im Mittelpunkt. In Graceland bzw. Ökoland versuchen die Regierungen beispielsweise mit der Verabschiedung von Gesetzen, dem Erheben von Steuern oder Investitionen in Bildung und Forschung eine gute wirtschaftliche Gesamtlage unter Berücksichtigung der Ökologie zu erzielen. Da die Regierung dabei alle im Staat im Auge haben muss, ist es nur logisch, dass es zu Spannungen zwischen ihr und den Haushalten und Unternehmen kommt. Obwohl in Ökoland die wirtschaftliche Lage gut ist, scheinen Haushalte und Unternehmen unzufrieden mit der Regierung. Liegt es vielleicht daran, dass diese bisher die ökologische Seite vernachlässigt hat? In Graceland hingegen ist die Stimmung gut, hier ergibt sich wirtschaftlich und ökologisch jedoch ein ganz anderes Bild: Während die Umweltbedingungen gut sind, ist die Aufteilung der finanziellen Mittel nicht zufriedenstellend.

Ergänzt wurden die Planspiele durch Vorträge der Accadis Hochschule. Hier wurden die SuS der WIWAG-Gruppe in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre eingeführt und in einem Vortrag für alle Q2-Schüler erfuhren diese, wie sich unternehmerisches Handeln und Nachhaltigkeit vereinbaren lassen. Wir danken der Hochschule für ihre Unterstützung!

Wir, das PoWi-Team des Gymnasiums Taunusstein, freuen uns schon auf die nächsten Planspiele im kommenden Schuljahr!

M. Tümmler

Jugendmedienschutzberater des Gymnasiums Taunusstein berichtet über seine Arbeit und vielfältige Probleme

BLEIDENSTADT – (rik). „Oft sagen Eltern, sie hätten gedacht, dass ihr Kind beim Übergang auf das Gymnasium ein Smartphone, ein Tablet oder einen eigenen Computer im Zimmer bräuchte“, erläuterte Phillip Völger. Dabei sei das zumindest von schulischer Seite aus in diesem Alter nicht zwingend erforderlich. Aus diesem Grund hatte der Jugendmedienschutzberater am Gymnasium Taunusstein diesmal bereits die Eltern der kommenden Fünftklässler zu einem Informationsabend zum Thema Jugendmedienschutz eingeladen… weiter

Quelle: Wiesbadener Kurier

Beachtlicher Erfolg des Gymnasiums Taunusstein beim Frendsprachenwettbewerb „The Big Challenge“

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Auch in diesem Jahr beteiligten sich die 6. Klassen des Gymnasiums wieder am Englischwettbewerb „The Big Challenge“, an dem europaweit 642.864 Kinder teilnahmen.

Gespannt warteten die Kinder der 6. Jahrgangsstufe am 13.06.2018 in der Aula der Schule auf die Verkündigung der Sieger und die Preisverleihung, die von der Organisatorin des Wettbewerbs, Frau Dr. Alexandra Lindhout, durchgeführt wurde. Unterstützt wurde sie dabei von den weiteren Englischlehrerinnen bzw. -lehrern des Jahrgangs 6, Frau Sandra Flory, Frau Ulrike Neumann und Herrn Andreas Seifert.

Ingesamt hatten sich 145 Schülerinnen und Schüler der Schule der Herausforderung gestellt und konnten dabei beachtliche Erfolge erzielen: Im bundesweiten Vergleich lagen die Ergebnisse, die die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Taunusstein verzeichnen konnten, bei

221,72 von 350 erreichbaren Punkten. Bundesweit wurden im Durchschnitt 216,24, hessenweit 198,75 Punkte erreicht. Damit liegt unsere Schule über dem bundes- und hessenweiten Durchschnitt.

Über tolle Preise und Zertifikate konnten sich, neben allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, natürlich auch die 10 besten Englischkönner des Gymnasiums freuen: Vincent Wallek, Tobias Knod, Christin Rothfuss, Sahar Nasheed, Leon Nerger, Luis Beck und Tristan Nenzel. Die Plätze 3 – 1 belegten dabei Cecilia Gabriel, Julia Nagel und Ekaterina Chekmaryova.

Ekaterina, die gleichzeitig Klassen- und Jahrgangssiegerin ist, besucht die Klasse 6d, deren Lehrerin, Ulrike Neumann, sich mit ihr über diesen tollen Erfolg freuen konnte. Leider war Ekaterina, die stolze 300 Punkte verzeichnen konnte, zur Preisverleihung nicht anwesend, da sie krank ist. Stellvertretend nahm daher ihre Englischlehrerin den Preis entgegen.

Gratulation an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

U. Neumann

Tim von Kürten siegt beim Känguru-Wettbewerb 2018

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger!

Auch in diesem Jahr stellten sich wieder fast 250 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe den kniffligen Mathematikaufgaben des Känguru-Wettbewerbs, die so ganz anders sind als die Aufgaben im regulären Mathematikunterricht.
Zwei Stunden lang knobelten sie eifrig, und da die Lösungen erst eine Woche später veröffentlich wurden, durfte auch nach der Klausur noch weiter geknobelt werden.
Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten zur Belohnung eine Urkunde, ein Heft mit den Aufgaben und Lösungen sowie ein Knobelspiel.
Einige von ihnen durften sich zusätzlich noch über ein Spiel bzw. ein Buchgeschenk freuen, denn sie hatten so viele Punkte erreicht, dass sie in ihrer Jahrgangsstufe zweite und dritte Preise erhielten.
Ganz besonders erfolgreich war Tim von Kürten, er holte mit großem Abstand den ersten Preis und gewann dazu noch das T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“, denn er hatte von allen Schülerinnen und Schülern die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst.
Tims Preis war bei der Auslieferung nicht dabei, so dass Tim leider noch ein bisschen warten muss, aber über das Känguru-T-Shirt durfte er sich schon freuen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger!
A. Janssen