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Schüler des Musik-Leistungskurses des Gymnasiums Taunusstein laden Verwandte und Freunde ins Jugendzentrum Koop zu einem Konzert ein

TAUNUSSTEIN – (rik). Kurz vor ihren mündlichen Abiturprüfungen nehmen sich die sieben Schülerinnen und drei Schüler des Leistungskurses Musik am Gymnasium Taunusstein eine kreative Auszeit. Zu ihrem letzten gemeinsamen Konzert laden sie ihre Verwandtschaft und ihren Freundeskreis erstmals ins Taunussteiner Jugendzentrum Koop ein, in dem eine ganz andere Atmosphäre entsteht als in der Aula des Gymnasiums… weiter

Quelle: Wiesbadener Kurier

Letzter Teil des Miniaustausches mit der American Middle School, Wiesbaden

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Nachdem wir, die Klasse 7e, erst unsere amerikanischen Austauschpartner am Gymnasium Taunusstein begrüßen konnten und sie dann am Heinerberg in Wiesbaden besucht haben, folgte heute, am 22.5.2018, der krönende Abschluss unseres kleinen Austauschs:

Ein gemeinsamer Besuch von Schloss Freudenberg in Wiesbaden. In gemeinsamen Workshops „vom Korn zum Brot“ konnten wir erfahren und ausprobieren , wie Feuer gemacht wird, wie aus Körner erst Mehl und dann Teig entsteht und schließlich, wie das daraus selbst gebackene Stockbrot schmeckt.

Danach hatten wir noch zwei Stunden Zeit das große Gelände mit seinen vielen Bewegungsmöglichkeiten zu erkunden.

Nun hoffen wir, dass wir unsere amerikanischen Freunde in der Freizeit wiedersehen!

Andrea Fritsche)

Taunussteiner Rhönrad-Team kommt mit vielen Medaillen von der WM in der Schweiz zurück

TAUNUSSTEIN – Die Heimfahrt des Taunussteiner Rhönrad-Teams (mit vielen ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Taunusstein) von der Weltmeisterschaft in der Schweiz war nichts für schwache Nerven.  hier weiterlesen…

Mehr Infos zur Rhönradshow am 8.September hier

Quelle: Wiesbadener Tagblatt

Gymnasium Taunusstein ist auf dem Weg zur „Gesundheitsfördernden Schule“

TAUNUSSTEIN – Es herrscht reges Treiben auf dem Pausenhof des Gymnasiums in Bleidenstadt. Zur Freude von Reinhold Kreher, dem kommisarischen Schulleiter, und seiner Kollegin Edgitha Stork. Denn das Taunussteiner Gymnasium will „Gesundheitsfördernde Schule“ werden und macht mit der „Bewegten Pause“ einen weiteren Schritt in diese Richtung… weiter

Quelle: Wiesbadener Kurier

Exploring our seas and oceans

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Bio-Lk Q4 Frau Enders: Leon Böttger bei internationalem Symposium in Hamburg

In October 2017, fifty young people from around the UK and Germany met to gain a deeper understanding of the 2016-17 Year of Science theme – Seas and Oceans – and tackle these questions:

  • How does the ocean impact our everyday lives?
  • What do rising sea levels mean for our future?
  • Why does plastic litter matter?

Participants travelled far and wide to take part in the three-day youth seminar in Hamburg. They came with varying perspectives and different experiences but a shared enthusiasm to discuss the future of our seas and oceans with other young people. Over the weekend, the participants formed lasting friendships and learnt about similarities and differences in their cultures and environmental attitudes.

In preparation, participants designed and carried out their own questionnaires at school to find out what young people in their area really think about the current challenges facing our seas and oceans.
Passionate marine biologists from the UK and Germany led the young people through workshops packed with discussions, activities and hands-on experiments in the following areas:

  • Ocean Literacy: Marine Biological Association
  • Ocean Litter: Kieler Forschungswerkstatt
  • Rising Sea Levels: Newcastle University

The participants heard first-hand about the shocking effects of litter on marine life around the world and were challenged to develop a mitigation city flooding plan for real-life scenarios. Together they discussed the current threats, possible solutions and learnt about different perceptions of climate change in the UK and Germany.

Over the weekend, the young people also had the opportunity to explore the trade hub of Hamburg harbour, visit a coastal sea sanctuary and wade through deep mud on a tour of the UNESCO Wadden Sea mudflats (home to 10 billion ragworms!) The excursions gave the young people a real-life insight into the importance of the ocean in the locality of Hamburg and beyond.

Über die Schule bekam ich die Möglichkeit, beim Seminar der UK-German-Connection 2017 teilzunehmen. Zu diesem trafen sich Jugendliche aus Deutschland und Großbritannien in Hamburg und sprachen über unsere Ozeane und Meere.

Bevor ich nach Hamburg fuhr, musste ich erst von der Organisation angenommen werden. Ich wurde von unserer Schule ausgewählt und durfte mich bewerben. Dazu gehörte nicht nur das Beschreiben der Kompetenzen, sondern auch ein Empfehlungsschreiben meiner Tutorin und Bio-LK Lehrerin Frau A. Enders. Mit etwas Glück wurde ich als einer von 25 Deutschen ausgewählt und durfte nach Hamburg fahren.

Während des Seminars unterhielten wir uns nicht nur über unsere persönliche Position zu den Meeren, sondern bekamen auch Vorträge von Vertretern namhafter Forschungsinstitute und Organisationen zu hören.

So erfuhren wir etwas über unserer Abhängigkeit von Ozeanen und dass diese nicht nur 71 % des Planeten einnehmen, sondern auch das Klima bestimmen, Nahrungsquellen schafft und unsere Landmassen so beeinflusst, dass die Kalksteine von Dover oder das Watt entstehen konnten.

Ein großes Problem unserer Zeit ist das Plastik in unseren Meeren. In einem weiteren Vortrag erfuhren wir, auf wie vielen Wegen es in die Meere und Ozeane gelangt und was es dort mit dem Ökosystem macht. Man weiß noch nicht wie man all den Plastikmüll aus dem Meer bekommt, aber schätzt, dass es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Wasser gibt. Vor allem ist dabei das Mikroplastik zu beachten, welches z.B. in unseren Kosmetik-Artikeln ohne Grund eingesetzt wird.

Bei Ausflügen ins Watt und zu einer Seerobbenauffangstation konnte ich sehr viel über das Ökosystem und die Tiere lernen und vertiefen.

Insgesamt war das Wochenende sehr informativ, spaßig und es war eine gute Möglichkeit sich auch mit englischsprachigen Jugendlichen auszutauschen und internationale Kontakte zu knüpfen.

Wer mehr Informationen über dieses wichtige Thema erhalten möchte, kann diese Links besuchen (Teilweise sind die Artikel auf Englisch):
http://www.independent.co.uk/environment/microbeads-ban-bill-uk-cosmetic-products-government-outlaws-microplastics-a7852346.html
https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/
https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/feb/14/sea-to-plate-plastic-got-into-fish

Leon Böttger Q4d

Schüler vom Gymnasium Taunusstein erleben beim Spanien-Austausch spannende Tage in Caldes de Montbui

TAUNUSSTEIN/CALDES DE MONTBUI – Am 16. April war es endlich soweit: Mit schweren Koffern, Gastgeschenken und viel Vorfreude im Gepäck landeten wir nach einem kurzweiligen Flug in Barcelona und wurden herzlich, mit einem riesigen Willkommensplakat, von unseren Austauschpartnern begrüßt, mit denen wir im Vorfeld intensiven Chat-Kontakt hatten… (hier weiter…)

Quelle: Wiesbadener Kurier

Nordkorea – bedroht das Land den Weltfrieden?

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Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q2 und Q4 beschäftigen sich intensiv mit der Gefährdung durch atomare Aufrüstung

Bedroht Nordkorea den ostasiatischen oder gar den Weltfrieden?
Mit dieser Frage haben sich freiwillig 24 interessierte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Taunussteins am 13. und 14. April beschäftigt.

Auch in diesem Jahr hat Frau Weven das Seminar organisiert, das außerhalb der schulischen Räumlichkeiten in der Jugendherberge in Wiesbaden stattgefunden hat.

Herr Dr. Hans-Joachim Schmidt, assoziierter Forscher der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und deren Vertreter im „OSZE – Network of Think Tanks and Academic Institutions“, ist Experte für „Normgestützte Rüstungsarchitektur“ sowie „Konventionelle Rüstungskontrolle“ und in dieser Eigenschaft häufiger Gast auf internationalen Sicherheitskonferenzen und im Auswärtigen Amt. hat das Input-Referat gehalten und mit einer 90-minütigen Präsentation in die Problematik eingeführt. Das Thema Nordkorea ist insofern wichtig und auch interessant, da in der jüngsten Vergangenheit Nordkorea durch erfolgreiche Nukleartests und auch durch illegale Waffenexporte in den Nahen Osten von einem regionalen einem internationalen Problem angewachsen ist.

Dank des informativen und differenzierten Einführungsreferates haben die Schüler eine grundlegende Basis und einen genaueren Einblick in die Materie um den Konflikt „Nordkorea“ erhalten.

Dieses grundlegende Wissen hat die perfekte Basis für die eigene Aufarbeitung der Schüler geboten. Für diese ist der Konflikt in sechs verschiedene Themenkomplexe aufgeteilt worden.

Die Themenkomplexe waren Japan, die UN-Resolutionen, Russland, China, USA, Südkorea sowie Nordkorea, dabei hat man sich angeschaut, wie sich die Beziehungen zueinander entwickelten und derzeit gestalten und welche sicherheitspolitischen Ziele sich die Staaten für Nordkorea gesetzt haben. Bis spät in den Abend hinein rauchten die Köpfe und die Laptops, da eine umfangreiche Recherche durchgeführt werden musste, die Themen in ihrer Komplexität aufgearbeitet, wichtige Ergebnisse zusammengefasst und bewertet werden mussten.

Den nächsten Tag hat man, obgleich die Nacht kurz und die Feierlaune groß war, dafür genutzt, um Plakate und Wandzeitungen zu den jeweiligen Themenfeldern zu gestalten, welche in den kommenden Wochen im Gebäude der Sekundarstufe II ausgestellt werden.
Die Plakatarbeit ist ein wichtiger Punkt des Seminars gewesen, da man durch diese Vorgehensweise Wissens- bzw. Recherchelücken feststellen konnte, außerdem hat das endgültige Niederschreiben der Punkte das Wissen der Schüler gefestigt.

Nachdem die Plakate fertig geworden sind, kam es zu dann zu den erwarteten Präsentationen im Plenum; die Präsentation sind alle im sehr guten Bereich gewesen, die Informationen sind komplett vorhanden gewesen, der Fleiß und die Arbeit sind definitiv sichtbar gewesen und die Schüler sind stolz, sich innerhalb kürzester Zeit Fachwissen über den Nordkorea-Konflikt angeeignet zu haben.

Das Seminar war ein Erfolg auf ganzer Linie, da die Schüler Spaß und Lernen unter einen Hut gebracht haben, zudem erwarten sie das nächste Mal mit Spannung.

Ein herzliches Dankeschön sprechen wir dem Förderverein aus, der durch die finanzielle Unterstützung das Projekt erst ermöglicht hat!

Kewin Schäfer