Biologie
Biologie Leistungskurs in der Uni Mainz

Der Leistungskurs Biologie der Jahrgangsstufe 13 ist mit ihrem Lehrer Herrn Schiemann zur Uni Mainz gefahren, um das wissenschaftliche Arbeiten im Labor näher kennen zu lernen. Der Kurs beschäftigte sich mit dem Thema "genetischer Fingerabdruck".
So wurden die DNA der einzelnen Schüler aus Mundschleimhautzellen extrahiert und weiter mit modernen genetischen Verfahren (PCR) und anschließender Gelelektrophorese sichtbar gemacht.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das Institut für Biochemie der Uni Mainz für den sehr interessanten Labortag.
Vortrag einer Hundetrainerin

Die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 5 konnten kurz vor den Weihnachtsferien einen Einblick in die Arbeit einer Hundetrainerin gewinnen. Eine professionelle Hundetrainerin hat mit ihren beiden Hunden die praktische Ausbildung mit Hunden vorgestellt. Dies rundete die Unterrichtseinheit des Biologieunterrichtes ab und verdeutlichte die Notwendigkeit der sinnvollen Beschäftigung mit Hunden und deren artgerechten Haltung.
Die genetischen Fingerabdrücke der Klasse 12F
Am 01.02.2010, fuhren wir, der Bio-Lk, an die Johannes-Gutenberg-
U
niversität Mainz in das biochemische Labor. Dort erstellten wir unseren genetischen Fingerabdruck. Zunächst nahmen wir mit Wattestäbchen Proben von unserer Mundschleimhaut. Aus den Mundschleimhautzellen isolierten wir die DNA, die dann mit Restriktionsenzymen für einen bestimmten Genabschnitt geschnitten wurde, sodass individuell lange DNA-Fragmente entstanden. Nun wurden diese Fragmente mithilfe einer PCR vervielfältigt. Da das Verfahren etwa zwei Stunden in Anspruch nahm, machten wir in der Mensa Mittagspause.
Anschließend durchliefen die Fragmente eine Gelelektrophorese (DNA ist negativ geladen und wird demnach vom Pluspol angezogen). Die kürzeren DNA-Fragmente durchlaufen das Gel schneller als die längeren Fragmente, sodass ein Bandenmuster entsteht. Um die farblose DNA später sichtbar zu machen, wurden unsere Proben mit einem Fluoreszenzfarbstoff markiert, sodass die Banden unter UV-Licht orange aufleuchteten.
Jeder Mensch hat zwei charakteristische Banden: eine von der Mutter, eine vom Vater.
Dieses Verfahren wird bei Vaterschaftstests und kriminologischen Untersuchungen angewendet.
Haustiernachmittag
Viele Kinder hatten ihre Tiere mitgebracht und stellten sie den anderen vor. Es waren 5 Hunde vertreten, die von Helen und Hannah, Julia und Rebecca, Niklas sowie Hendrik vorgestellt wurden. Es gab sowohl Reinrassige als auch Mischlinge und wir lernten, dass Hunde regelmäßig ausgeführt, gefüttert und geimpft werden müssen. Gut ist auch, wenn Hunde ab und zu einen Kauknochen bekommen. Dies ist gut für ihre Zähne. Sie brauchen einen festen Schlafplatz (Körbchen). Außerdem sollte man viel Zeit für sie haben, um mit ihnen zu spielen und zu kuscheln. Dann gab es einige Meerschweinchen, die von Marie und Julia sowie Denise und Vivien vorgestellt wurden. Bei Meerschweinchen muss viel beachtet werden. Sie müssen einen großen Käfig oder Stall haben, der regelmäßig gereinigt werden muss, sie brauchen viel Frischfutter und Vitamin C, ein flacher Stein sollte im Käfig sein, damit die Krallen abgeschliffen werden können.
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